Die Deutsche Kommunistische Partei

Partei von Marx und Engels

„Wir sind die Partei von Karl Marx und Friedrich Engels” steht auf einem unserer Transparente. Und darauf sind wir auch stolz.

In unserem Programm haben wir unsere Wurzeln, unser Selbstverständnis und unsere Grundlagen so formuliert:

Die DKP als revolutionäre Partei der Arbeiterklasse ist hervorgegangen aus dem Kampf der deutschen Arbeiterbewegung gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung, gegen Militarismus und Krieg. Sie steht in der Tradition der revolutionären deutschen Sozialdemokratie und der Kommunistischen Partei Deutschlands. In ihr lebt das Erbe des antifaschistischen Widerstands und des Ringens um einen antifaschistisch-demokratischen Neubeginn nach der Befreiung vom Hitlerfaschismus. In der heutigen DKP vereinigen sich die Erfahrungen des Kampfes gegen die Spaltung Deutschlands und gegen die Remilitarisierung, des Aufbegehrens der 68er Bewegung und der Klassenkämpfe in der Alt-Bundesrepublik mit den Erfahrungen des Aufbaus einer antifaschistisch-demokratischen Ordnung und des Sozialismus in der DDR.

Fundament und politischer Kompass der Politik der DKP sind die von Marx, Engels und Lenin begründeten und von anderen Marxistinnen und Marxisten weitergeführten Erkenntnisse des wissenschaftlichen Sozialismus, der materialistischen Dialektik, des historischen Materialismus und der Politischen Ökonomie. Die DKP wendet diese Lehren des Marxismus auf die Bedingungen des Klassenkampfes in unserer Zeit an und trägt zu ihrer Weiterentwicklung bei.

Am Linken Niederrhein kämpfen wir vor Ort für eine Gesellschaft, die nicht mehr von den Profitgesetzen des Kapitalismus beherrscht wird. Wir wollen statt dessen eine Gesellschaft, die bewusst von den Menschen gestaltet wird und sich an den Bedürfnissen der Menschen ausrichtet. Wir arbeiten zu diesem Ziel mit in Gewerkschaften, antifaschistischen Bündnissen, Friedensinitiativen, kulturellen und sozialen Vereinigungen - kurz: da, wo Menschen sich aktiv für ihre Interessen einsetzen.

Weil wir verstehen, dass Vereinzelung und Konkurrenzkampf Fesseln sind, die uns daran hindern, diese Welt zu verändern, kämpfen wir gemeinsam in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten: Der Deutschen Kommunistischen Partei.

Landtags- und Bundestagswahl 2017

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Die Formblätter für die Unterstützungsunterschriften sowohl für die Landtags-, wie auch für die Bundestagswahl sind endlich da und wir können beginnen Unterschriften zu sammeln um unsere Kandidatur abzusichern.

Beigefügt findet Ihr jeweils eines, dass Ihr beliebig oft kopieren könnt, sodass jede und jeder immer eines dabei haben sollte.

Dazu ein paar grundsätzliche, organisatorische Hinweise:

1. unterschreiben darf,
- wer Bürger der Bundesrepublik ist und in NRW wohnt,
- wer 18 Jahre alt ist,
- wer noch nicht für eine andere Partei unterschrieben hat
- und wer dann bei uns unterschrieben hat, darf für eine andere Partei keine Unterstützungsunterschrift mehr leisten.

2. die ausgefüllten Unterschriftenbögen möglichst schnell zurück entweder per Post (Einwurfeinschreiben) an oben genannte Adresse oder die ersten schon zur Jahresendfeier mitbringen. 

3. als Material sollte bei den Gesprächen immer unser Sofortforderungsprogramm dabei sein und natürlich die aktuelle UZ. Auch sollte im Rahmen eines solchen Gesprächs, wenn es intensiver ist, ein kostenloses Probeabo für die UZ angeboten werden.

4. so sollte es vielleicht gelingen schon bis zum Ende des Jahres von allen Genossinnen und Genossen in unserer Kreisorganisation die unterschriebenen Formblätter zu bekommen. Das wäre ein erster, wichtiger Schritt um unsere Bezirkszielstellung von jeweils 1.500 Unterschriften für die LTW und die BTW zu erreichen.

5. der erste Schwerpunkt beim Sammeln sollte auf jeden Fall in Krefeld sein, da wir ja noch über einen Direktkandidaten für den Kreis Viersen entscheiden wollen.

Also machen wir uns auf die roten Socken. Zeigen wir dass die DKP da ist und dass wir etwas zu bieten haben.

Mit kommunistischem Gruß

der Kreisvorstand

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DKP Linker Niederrhein auf Facebook

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DKP LiNi auf FacebookDie DKP Linker Niederrhein hat eine Facebookseite eingerichtet.

Dort finden sich aktuelle Information und Berichte.

 


 

EU und NATO - Hände weg von der Ukraine!

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Rede des stellvertretenden DKP-Vorsitzenden Hans-Peter Brenner auf dem Internationalen Maifest in Bonn

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Liebe Genossinnen und Genossen – liebe Freunde!

Hans-Peter BrennerAuch wenn es manche vergessen haben und vielleicht auch gar nicht mehr hören wollen: der 1. Mai ist und war in erster Linie ein Kampftag der internationalen Arbeiterbewegung. Seine Wurzeln liegen an jenem fernen 4. Mai des Jahres 1886, als die Polizei in Chicago auf dem dortigen HayMarket auf Arbeiter schoss, die für die Einführung des 8-Stunden-Tages demonstrierten. Seit 1889 wird auf Beschluss der damals noch revolutionären II. Internationale der 1. Mai in Erinnerung an diese Morde an Arbeitern als Kampftag für die Rechte der arbeitenden Klassen in aller Welt begangen. Deshalb gilt mein Gruß auch zuerst allen Kolleginnen und Kollegen, die weltweit gegen Kapitalismus, Imperialismus, Faschismus und Krieg kämpfen und demonstrieren: Für Arbeiter- und Arbeiterinnenrechte. Für die Rechte der arbeitenden und lernenden Jugend.

Heute gilt mein besonderer Gruß aber vor allem den Kolleginnen und Kollegen, die in der Ukraine gegen eine von USA-Imperialismus, von der NATO und dem EU-Imperialismus installierten Regime ankämpfen. An deren Spitze stehen Faschisten und Nationalisten, die sich teilweise unmittelbar auf die faschistischen Brandstifter des 2. Weltkrieges und deren Hilfstruppen berufen. Sie stehen in den Traditionen des Hitlerfaschismus, der mörderischen Wehrmacht, der SS und deren Hilfstruppen in der Ukraine, in Polen und dem Baltikum. Ihre „Helden“ sind diejenigen, die bereits vor 70 Jahren gegen den Marxismus den Kommunismus und Bolschewismus und die sog. „jüdischen und slawischen Untermenschen“ einen erbarmungslosen Ausrottungskrieg führten. Auf deren Konto ging nicht nur der Holocaust mit 6 Mio. vergasten und erschlagenen Juden. Auf deren Konto gingen 27 Millionen sowjetische Männer, Frauen und Kinder.

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Aufruf der DKP zum 1. Mai 2014

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Unsere Solidarität gegen Kriegsgefahr und Armut

KPD Plakat zum 1. Mai 1929

Nach der letzten Bundestagswahl und der Bildung der Großen Koalition gab es Hoffnungen, dass es nun den Menschen besser gehen würde. Doch schon jetzt ist zu sehen, dass die Maßnahmen der GroKo nur kleine Korrekturen sind: Der Mindestlohn ist zu niedrig und gilt nicht für alle, die Rente mit 63 ist eine Mogelpackung, die Schere zwischen Arm und Reich wird weiter auseinandergehen, der Jugend wird mit schlechter Bildung und ohne Ausbildung die Zukunft vorenthalten. Im Namen der Haushaltskonsolidierung wird die Schuldenbremse weiter angewendet. In deren Folge wird die öffentliche Daseinsvorsorge weiter eingeschränkt werden, staatliche Aufgaben stehen weiterhin zur Privatisierung an, eine Agenda 2020 wird aufgerufen, mit ähnlichen Folgen wie die Agenda 2010, in deren Umsetzung die Hartz-IV-Gesetze eingeführt und die Unternehmensbesteuerung gesenkt wurde.

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Mietenpolitik der DKP

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1. April 2014

Letzten Samstag lud die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) in Frankfurt a.M. zur mietenpolitischen Beratung. Etwa 50 TeilnehmerInnen folgten der Einladung. Von theoretischen Hintergründen, über die Geschichte der Kämpfe um die Wohnungsfrage bis zur konkreten praktischen Arbeit wurde kontrovers diskutiert. Dabei konnte Wissen aufgefrischt und neue Grundlagen für aktuelle mietenpolitische Forderungen der DKP erarbeitet werden.

Miethaie zu FischstäbchenIm Vorfeld des 20. Parteitages, im Mai letzten Jahres, hatten verschiedene DKP-Gliederungen festgestellt, dass vor allem in Großstädten und Metropolregionen – aber nicht nur dort – immer weniger Menschen in der Lage sind sich von ihrem Einkommen eine vernünftige Wohnung zu leisten oder aber die Miete einen großen, wenn nicht den größten, Teil der monatlichen Finanzen verschlingt. Entsprechend wurden aus verschiedenen Regionen Anträge an den Parteitag formuliert.

Am vorherigen Wochenende kamen nun junge und ältere DKP- und SDAJ-Mitglieder zusammen um über die Wohnungsfrage zu beraten. Unter ihnen Mitglieder von Kommunalparlamenten, Gewerkschaftsaktive, Aktivisten aus MieterInnenvereinen und aus verschiedenen Bündnissen. Ziel war neben der Stärkung der theoretischen Bildung in diesem Gebiet, die Bestimmung von Kampffeldern sowie der breite Erfahrungsaustausch.

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Internationale Protestdemonstration von DKP, KPL, PTB-PVDA und NCPN in Aachen

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Internationale Demo in AachenAls Deutschlands Kaiser Wilhelm II. und seine Generäle 1914 den Ausbruch des Ersten Weltkrieges für eine Neueinteilung der Welt inszenierten, überfielen sie am 4. August von Aachen aus zunächst das neutrale Belgien. Bereits am 2. August war das ebenfalls neutrale Luxemburg besetzt worden. Am Samstag, 15. Februar, erinnerten die kommunistischen Parteien aus Deutschland (DKP), Luxemburg (KPL), Belgien (PTB-PVDA) und aus den Niederlanden (NCPN) an das mörderische Völkerschlachten. Zugleich forderten sie eine sofortige Beendigung der militärischen Aktionen, die auch heute noch von deutschem Boden ausgehen.

Der nicht zu übersehenden chauvinistischen Begeisterung für den Kriegszug gegen Frankreich, den „Erzfeind“, hatte die damalige Sozialdemokratie zunächst ihre Friedensforderungen entgegengesetzt. Allerdings  stimmte letztlich nur noch der Marxist Karl Liebknecht am 4. August im Reichstag gegen die Bewilligung der Kriegskredite.

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"Fuck the EU"

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US-Diplomatin: Fuck the EU!- dieses Zitat steht nicht in unserem Programm zur EU-Wahl am 25. Mai, sondern stammt von der US-Diplomatin Victoria Nuland. Die DKP argumentiert etwas ausführlicher.

Die Menschen in Europa haben inzwischen lernen müssen: Die EU ist weder demokratisch noch friedlich. Sie nützt denen, die das Projekt der "europäischen Integration" als ihr Projekt von Beginn an betrieben haben: Den vorherrschenden Banken und Konzernen in den dominierenden Staaten - allen voran Deutschlands. Dem entgegen zu treten ist die Antwort der Kommunistinnen und Kommunisten im Sinne der arbeitenden Menschen hier und im Sinne der Bevölkerung in den abhängig gemachten, ökonomisch schwächeren Staaten wie Griechenland oder Portugal. Jede Stimme für die DKP bei der Wahl am 25. Mai ist ein Beitrag dazu.

Weiterlesen: Das Programm der DKP zur EU-Wahl 2014

 

Kandidatur der DKP für die EU-Wahl

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Krefeld, Januar 2013

Wir sammeln Unterstützungsunterschriften! *

Nein zum Europa der Banken und Konzerne!

JA zum Europa der Solidarität und des Widerstands gegen die EU!

NEIN zum Europa der Banken und Konzerne!

Im Mai 2014 sind die Menschen in der EU zur Wahl aufgerufen. Bei der Gründung der EU haben die Herrschenden in Europa und Deutschland Wohlstand und Frieden für alle versprochen. Spätestens mit der Ausweitung der Krise auf eine Reihe von EU-Staaten ist diese Propaganda in sich zusammengebrochen wie ein Kartenhaus:

Weiterlesen: Kandidatur der DKP für die EU-Wahl

   

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