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01. Mai 2009: Kampftag der Arbeiterbewegung
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Am 1. Mai dieses
Jahr in Krefeld, mitten in der Krise, war die Beteilung deutlich
größer als bisher. Kontraversen gab es jedoch zur
CO-Pipeline und dem geplanten Kohlekraftwerk in Uerdingen. Dafür
traten IG BCE und SPD ein. RABE verteilte eine kritische Stellungnahme
dazu.
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28. April 2009: Haering zu Lage der
unabhängigen Sozialberatung in Krefeld
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Die Sozialberatung
des ALZ in Krefeld wird nur deutlich beschränkt weitergehen. Daran
Schuld ist die ungenügende finanzielle Förderung. Auf diesem
Hearing im gefüllten Saal des DWPV-Hauses in Krefeld wurde gerade
darüber gesprochen. Mit sehr prominenten und qualifizierten
Referenten. Nur die auf die es ankam, die Krefelder CDU- und
FDP-Vertreter, waren nicht gekommen.
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11. April 2009: Ostermarsch Rheinland
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Von Düsseldorf
nach Kleine Brogel (Belgien) sind es knapp 100 Kilometer, nach Volkel
(Niederlande) ebenfalls, nach Büchel (Eifel) kaum mehr. An allen
drei Orten sind US Atombomben gelagert. Die in Belgien entsprechen
allein etwa der Sprengkraft von 300 Hiroshima-Bomben. In Büchel
haben die rund 20 US-Atombomben (Typ B-61) die 26fache
Zerstörungskraft der Hiroschima- Bombe. Hier üben
Bundeswehr-Piloten den Atomwaffeneinsatz mit Tornado-Jagdbombern.
Gegen diese atomare Bedrohung richtete sich vor allem der Ostermarsch
Rheinland 2009. Auch diesmal zogen wieder einige hundert
Friedensbewegte durch Düsseldorf.
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| 04. April 2009: Demonstrieren gegen die NATO-Tagung
in Straßburg |
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Gegen die NATO-Tagung protestierten an diesem Wochenende
in Kehl und Straßburg tausende Menschen. Mit der
"Friedenslokomotive" waren rund 800 Personen aus NRW nach Kehl
gefahren. Darunter auch Krefelder. Die Demonstranten kamen jedoch nicht
sehr weit, da die Polizei mit einem riesigen Aufgebot vor Ort war und
die Demonstration nicht über die Brücke nach Straßburg
lies.
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| Bericht zu den
Aktionen >>>
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| 01. April 2009: Protest bei der Ratssitzung |
Bei dieser Ratssitzung ging es u.a. um das geplante
Kohlekraftwerk im Krefeld-Uerdinger Hafen. Die Fa. Currenta hatte eine
vom Rat gewünschte rechtswirksame Erklärung abgegeben, die
aber mehrdeutig und fragwürdig war. Deshalb hatten sich auch
Umweltschützer in den Zuschauerreihen des Rats eingefunden. Doch
es dauerte, bis das Thema behandelt wurde und am Ende (22.30 Uhr)
verwies der Rat die Erklärung an die Verwaltung. Was praktisch
eine Zustimmung zum Kohlekraftwerk bedeutet.
Wir denken, das wird nicht die letzte Aktion in dieser Sache gewesen
sein. |
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| 28. März 2009: Demonstration in Frankfurt |
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"Wir zahlen nicht
für eure Krise." Unter dieser Losung protestierten über
20.000 Menschen in Frankfurt für einen sozialen Krisenausweg.
Gleichzeitig fand auch noch eine Demonstration in Berlin statt, sowie
in verschiedenen anderen Städten der Welt, z.B. in London.
Auch aus Krefeld war eine Gruppe nach Frankfurt gereist und beteiligte
sich dort an den Aktionen. |
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Bericht
zu den Aktionen >>>
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